Wintergärten


  • Mindestens eine Wandfläche und ein Großteil der Dachfläche besteht aus
    transparenten oder durchsichtigen Baustoffen.
  • Unter “Wintergarten” wird ein Anbau verstanden, der in der Regel außen an einem
    Gebäude als Erweiterung des Gebäudes angebaut wird und in gewissen Jahreszeiten
    als angenehmer Wohnraum genutzt wird. Er kann beheizt oder zeitweise beheizt sein.
    Er kann im Raumverbund mit den übrigen Wohnräumen des Hauses oder durch eine
    verschließbare Tür von übrigen Wohnräumen getrennt sein.
  • Die bauplanungs- und bauordnungsrechtlichen Forderungen des jeweiligen
    Bundeslandes sind eingehalten und der Wohn-Wintergarten ist in seiner
    Dimensionierung zum dauerhaften Aufenthalt geeignet.
  • Die eingesetzten Elemente erfüllen die Anforderungen der Energieeinsparverordnung.
    Die installierte Heizung ist fachmännisch berechnet und erfüllt die Forderungen an
    Gebäuden mit normalen Innentemperaturen.
  • Die Konstruktion und die Montage des Wohn-Wintergartens hält die Forderung an
    Luftdichtigkeit ein und vermeidet weitestgehend die Bildung von Wärmebrücken.
    Die Dämmung zu unbeheizten Räumen und zum Erdreich ist entsprechend den
    Forderungen der Energieeinsparverordnung ausgeführt.
  • Die Anschlüsse zum Baukörper sind nach dem Stand der Technik und nach den
    bauphysikalischen Erfordernissen ausgeführt.
  • Die Belüftung und Beschattung des Wintergartens ist den örtlichen Gegebenheiten
    entsprechend gestaltet, so dass der Wohn-Wintergarten zum ständigen Aufenthalt von
    Personen geeignet ist.
  • Die Ausführung der Heizung ist so realisiert, dass vom kältesten Punkt des Wohn-
    Wintergartens aus eine möglichst große Raumluftkonvektion erzeugt wird.

 

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